FAZIT-Stiftung

Die FAZIT-Stiftung hat ihren Stiftungszweck darin, die redaktionelle Unabhängigkeit und inhaltliche Ausrichtung der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gegen Beeinflussung durch Mehrheitsbeteiligungen zu schützen. Die Stiftung firmiert als gemeinnützige GmbH und erhält ihre Gemeinnützigkeit durch die Förderung von Wissenschaft, Forschung, Bildung und Erziehung.
Das Kuratorium der Stiftung lenkt gleichzeitig das Geschäft der Stiftung. Kurator der FAZIT-STIFTUNG wird man durch Zuwahl – d.h. man wird durch aktuelle Mitglieder des Kuratoriums berufen – auch als Kooptation bezeichnet. Bei Zuwahl muss ein neu berufenes Mitglied einen Anteil am Gesellschaftskapital der FAZIT-Stiftung kaufen – alle Mitglieder des Kuratoriums haben gleiche Anteile (11%). Bei Ausscheiden muss ein Kuratoriumsmitglied die Anteile zurückgeben. Dieses Verfahren sichert den Kuratoriumsmitgliedern gleiches Stimmrecht, während die Beeinflussung durch Mehrheitsanteile erschwert wird.
Dem Kuratorium der FAZIT-Stiftung sitzen namhafte Mitglieder bei. Den Vorsitz hat derzeit Ulrich Wilhelm (Pressesprecher Merkel I und II, früherer Intendant des Bayerischen Rundfunks) inne. Stellvertretender Vorsitzender ist Andreas Barner (ehem. Vorsitzender Boehringer Ingelheim). Weitere namhafte Mitglieder sind Jens Weidmann (ehem. Präsident der Deutschen Bundesbank), Peter M. Huber (ehem. Verfassungsrichter). Birgitta Wollf (ehem. Präsidenten Goethe-Universität Frankfurt), Cornelia Woll (Präsidentin Hertie-School Berlin), Monika Hermanns (Juristin) und Renate Köcher (Leiterin Institut Allensbach für Demoskopie).
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| Aktive Transparenz | Unternehmen/Kanal informiert proaktiv und umfassend über seine Eigentumsverhältnisse, Daten werden ständig aktualisiert und sind leicht überprüfbar | |
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| Metadaten | The average exchange rate of the US dollar against the euro in 2024 was around 0.92 euros per US dollar. | |
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